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Der Zweck einer Wildkamera

Im Frühling 2016 hat uns Herr und Frau Specht mehrmals besucht. Das war eine Gelegenheit unsere Wildkamera ihrem eigentlichen Zweck zuzufügen. Warum besitzen wir eine Wildkamera? Um Tiere zu beobachten, werdet ihr denken. Was natürlich richtig ist. Der Grund für die Anschaffung war aber einiges unerfreulicher. Nach langem zweifeln mussten wir feststellen, dass sich eine fremde Person in unserem Keller zu schaffen machte. Plötzlich fehlten immer wieder Getränke, Backzubehör, Konserven und Chips. Da der Keller nicht aufgebrochen wurde, dauerte es recht lange bis wir Gewissheit hatten. Dies bewog uns eine Wildkamera einzusetzen. Nur so viel, der Dieb ist überführt und es ist wieder Ruhe eingekehrt. Die Anschaffung will ja schliesslich amortisiert sein. Darum gibt es hier nun Tierbilder und Videos zu sehen.

Inhaltsverzeichnis


Video Herr und Frau Specht

Foto Herr und Frau Specht

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Der Specht

Merkmale
Die Spechte sind gestreckt gebaute Vögel mit starkem, geradem, kantigem Meißelschnabel, der besonders bei den Echten Spechten fast so lang wie der Kopf ist. Der Schädel weist spezielle Anpassungen auf, die dazu dienen, Erschütterungen zu dämpfen, beispielsweise eine federnde Verbindung zwischen Schnabel und Hirnschädel. Die dünne, platte und hornige Zunge ist weit vorstreckbar und besitzt kurze Widerhaken am Ende.

Die Flügel sind mittellang und etwas abgerundet. Bei den Echten Spechten ist der Schwanz keilförmig mit steifen, spitzen Steuerfedern. Er dient als Stütze, wenn sie an Baumstämmen hinaufklettern.

Die kurzen Füße besitzen in der Regel paarig gestellte Zehen mit kräftigen Krallen, von denen zwei nach vorn und zwei nach hinten gerichtet sind. Einige Arten, z. B. der Dreizehenspecht besitzen allerdings nur drei Zehen, zwei nach vorn und einen nach hinten gerichtet.        

Vorkommen
Fast Weltweit             

Verhalten
Spechte leben meist einzeln beziehungsweise paarweise in Wäldern, Baumpflanzungen und Gärten. Sie vereinigen sich nur ausnahmsweise, außerhalb der Brutzeit, zu größeren Gruppen. Die Spechte bewegen sich fast nur kletternd, hüpfen ungeschickt auf dem Boden und fliegen ungern weite Strecken.

Eine Besonderheit der Spechte ist, dass sie mit erheblichem Kraftaufwand und erheblicher Ausdauer mit ihrem Schnabel gegen Baumstämme klopfen und dabei das Holz zerspanen, um Futter zu finden, Nisthöhlen zu „zimmern“, ihr Revier zu markieren oder Geschlechtspartner anzuziehen. Diese Tätigkeiten nennt man auch Meißeln und Trommeln (Balzverhalten). Es wurde berichtet, dass der Helmspecht bis zu 12.000 Mal pro Tag seinen Schnabel gegen Holz schlägt,
Ernährung
Die meisten Arten ernähren sich von Insekten, die sie in oder unter der Baumrinde beziehungsweise Borke oder in morschem Holz finden. Dazu klettern sie an den Bäumen aufwärts und suchen nach hohlen Stellen, indem sie mit dem Schnabel die Stämme abklopfen.

Einige Arten, etwa der Wendehals oder auch der Grünspecht leben hauptsächlich von Ameisen und deren Puppen, die sie am Boden suchen.

Fortpflanzung
Die Spechte sind Höhlenbrüter. Die Bruthöhlen werden von den Echten Spechten (Picidae) meist in Baumstämmen selbst gezimmert. Sie sind nur mit einigen Spänen ausgekleidet. Die Spechte legen drei bis acht weiße Eier, welche von beiden Geschlechtern ausgebrütet werden. Die Nestlinge werden dann sofort mit Futter versorgt. Die Jungvögel bezeichnet man auch als Nesthocker, das heißt, sie bleiben einige Zeit in ihrem Mutterbau. Wenn sie flügge sind, werden sie von den Altvögeln aus der Nesthöhle vertrieben.                

Video Kleiber

Kleiber

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Kleiber




Merkmale
Der Kleiber erreicht eine Körperlänge von 12 bis 14,5 Zentimetern. Der Körper ist gedrungen mit großem Kopf, sehr kurzem Hals und kurzem Schwanz. Der Schnabel ist lang, spitz und grau gefärbt. Die Oberseite des Gefieders ist blaugrau und die Unterseite je nach Unterart weiß bis ockerfarbig oder rostrot gefärbt. Auf den immer rotbraun gefärbten Oberschwanzdecken sind große, weiße Flecken. Der Kleiber hat einen schwarzen Augenstreifen. Die Wangen und die Kehle sind weiß. Die Iris ist schwarz und die Beine sind orangegelb.

Stimme
Der Kleiber ist sehr ruffreudig und laut, er ist er meistens als erster anhand seiner Stimme zu bemerken. Er hat ein umfangreiches Repertoire. Bei der Nahrungssuche ruft er einen scharf und spitz, etwa wie „zit“ klingenden Kontaktruf. Bei Erregung ruft er den kräftigen, lauten und etwa wie „twett“ klingenden Warnruf. Dieser wird oft in schnellen, kurzen Folgen mit kurzen Pausen zwischen mehreren Folgen gerufen.

Der Gesang besteht aus mehreren, lauten Strophen unterschiedlichen Typs, die von einer erhöhten Sitzwarte aus vorgetragen werden. Meist sind es langsame Folgen gleicher Pfeiftöne, die etwas an- oder absteigen können, etwa wie „wuih wuih wuih wuih...“ oder „wiiü wiiü wiiü wiiü“. Manche Varianten der Strophen können auch schnell, klar und trillernd, etwa wie „wiwiwiwiwiwi“, oder langsamer und rhythmischer gereiht, wie „djüdjüDJÜ djüdjüDJÜ“, klingen.       

 
Verbreitung und Bestand
Der eurasische Kleiber kommt in Europa, Nordwest-Afrika und Asien (mit Ausnahme von Süd- und Südostasien),          

Nahrung
Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten, Insekteneiern und -larven. Im Herbst kommen Samen, Beeren und Nüsse dazu. Größere Beutetiere klemmt der Kleiber in eine Rindenspalte, hängt sich kopfunter darüber und meißelt mit dem kräftigen Schnabel mundgerechte Bissen ab. Ebenso klemmt er größere Nüsse und Eicheln in geeignete Baumspalten, um sie mit seinem kräftigen Schnabelhämmern zu knacken. Er legt Futtervorräte an.

Meise

Die Meisen sind eine Familie in der Ordnung der Sperlingsvögel, Unterordnung Singvögel.

Die systematische Einteilung ist Gegenstand anhaltender wissenschaftlicher Diskussionen. Nach neuerer Taxonomie auf der Grundlage genetischer Untersuchungen wird die große Gattung in mehrere Gattungen aufgeteilt. Die Beutelmeisen und die Schwanzmeisen werden als eigenständige Familien betrachtet. Nach der hier aufgeführten Einteilung umfasst die Familie 51 Arten.

Verbreitung
Meisen kommen in der nördlichen Hemisphäre und in Afrika vor.

Lebensweise
Zu den Meisen zählen hauptsächlich Arten, die in baumreichen Habitaten leben. Sie sind klein und gedrungen und haben einen kräftigen Schnabel. Als gewandte Kletterer beschaffen sie sich ihre Nahrung vor allem im Gehölz. Es sind anpassungsfähige Tiere, die von Insekten und Sämereien leben. Viele Arten leben in der Nähe menschlicher Siedlungen und nehmen gerne das Futterangebot von Menschen an. Sie sind Höhlenbrüter und überwiegend Standvögel. Im Winter schließen sie sich oft zu gemischten Trupps zusammen.
Sie sind Höhlenbrüter und brüten gerne in der Nähe von oder in Obstbäumen, wobei sie die dort anzutreffenden Insekten bzw. deren Larven (Maden) als Nahrung für ihre Brut verwenden.
 
Brutpflege
Sie sind Höhlenbrüter und brüten gerne in der Nähe von oder in Obstbäumen, wobei sie die dort anzutreffenden Insekten bzw. deren Larven (Maden) als Nahrung für ihre Brut verwenden.   

Bildbox

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